Osteopathische Praxis Victor Robert


Osteopathische Schwerpunkte

 

Unsere inzwischen 25 jährige osteopathische Praxis ist auf die Behandlung von mannigfaltigen Problemen im Bereich des Bewegungsapparates und der inneren Organbewegung spezialisiert.

 

Ein weiterer Anzeigenbereich stellt die manuelle Behandlung von postoperativen Narben dar, die sich als bedeutende Störfelder für den Körper manifestieren.

 

Dysfunktionen im Bereich des Bewegungsapparates umfassen insbesondere Fehlstellungen der Wirbelsäule, des Beckens, des Schultergürtels, der Nackenmuskulatur und der Extremitätsgelenke.

Betroffen sind hiervon Leiden wie Bandscheibenvorfälle, nicht kompensierte Beckenschiefstände, Hüftbeschwerden, Skoliose, Schulter- und Nackensteife, sowie schmerzhafte Zustände im Bereich des Ellenbogens, der Hand- und Fingergelenke, des Knies oder der Füße- und Zehengelenke.

 

Ein Sonderbereich innerhalb von dieser großen Indikationsgruppe bildet die Behandlung der Schädel- und Beckenstrukturen in Bezug auf die innere Bewegung der pumpenden Hirnhautflüssigkeit im Organismus (Kraniosakrale Osteopathie).

 

Die Behandlung von Babys, Kindern und Jugendlichen nimmt in unserer osteopathischen Praxis einen bedeutenden Raum ein, weil hier besonders viel Wert auf die Vermeidung von Haltungs- und Bewegungsproblemen von Heranwachsenden gelegt wird.

 

Hör- und Sehprobleme, aber auch Störung der Verdauungs- und der Schlaftätigkeit (oft kombiniert bei sog. “Schreibabys“) können durch Funktionsstörungen des Kraniosakralrhythmus beim Neugeborenen und Kleinkind entstehen.

 

Als häufig in der Praxis vorkommende viszerale Dysfunktionen zählen unter anderem Funktionsstörungen der Drüsentätigkeit der Verdauungsorgane, der Peristaltik im Darmkonvolut und der räumlichen Positionierung der Beckenorgane.  Letzteres ist als Beispiel bekannt bei Phänomenen der Nieren- oder Gebärmuttersenkung.

Bei einer ganzheitlichen Behandlung des Bewegungsapparates nimmt die viszerale Behandlung eine zentrale Stellung ein, weil viele schmerzhafte Zustände im Bereich der Wirbelsäule und der Extremitätsgelenke (z.B. Schulter, Hüfte, Knie) auf reflektorischem Wege durch eine veränderte Bewegung der inneren Organe, oder durch den einen unausgeglichenen Zustand der Ausstoßtätigkeit der inneren Drüsenorgane bedingt sein können. Beide Situationen treten dennoch in der Regel zusammen kombiniert auf.

 

Narben, die mit dem Unterhautgewebe fest verwachsen sind, können – so klein, sie auch sein mögen – eine große hemmende Wirkung auf die Muskelhautkontinuität, also auf das weit aufgespannte Fasziennetz, das sich über den gesamten Körper, von den Zehenspitzen bis zum Kopfe hin erstreckt, ausüben. So kann z.B. eine alte Blinddarmnarbe ein immer wieder vorkommender Hexenschuss unterhalten, oder als versteckter Auslöser für die Entstehung von hartnäckigen Nacken- und Kopfschmerzen sorgen.

 


2011 Copyright bei Victor Robert

 

 

Hinweis: Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich bei allen auf dieser Web-Site erwähnten Verfahren und Indikationen um ein nicht schulmedizinisch / wissenschaftlich anerkanntes Verfahren handelt und die Wirksamkeit schulmedizinisch / wissenschaftlich nicht bewiesen und nicht zugesichert ist. Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode selbst. Aus rechtlichen Gründen wird darauf verwiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.
Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.
 





Aus rechtlichen Gründen wird darauf hingewiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung (Osteopathie) selbst. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.
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