Quaternio-Seminar von 14.09.18 - 16.09.18

Osteopathie des subtle body - Osteopathische Behandlung der Körpersäfte 1/3

 

 

Veranstaltungsort: Markgräfliches Schloss Bad Alexandersbad • Am Kurpark 1 • 95680 Bad Alexandersbad

 

Beginn: Freitag, den 14. September 2018 um 13:00 Uhr

Ende: Sonntag den 16. September 2018 um ca. 14:00 Uhr

 

Zertifizierungspunkte: 24 Punkte

Voraussetzung: abgeschlossene Osteopathie-Ausbildung

 

Weitere Informationen über dieses Seminar unter:

http://www.freie-akademie-osteopathie.de/seminarbeschreibung-488

                                                

 

Quaternio-Kurs von 28.06.18 - 30.06.18

 

In diesem dreitägigen Ausbildungskurs werden die theoretischen und praktischen Grundlagen vom Quaternio-Heilweg vermittelt. Es sind hierfür insgesamt 24 Unterrichtsstunden vorgesehen:

 

Donnerstag, den 28.06.18         9:00 - 13:00     15:00 - 19:00

Freitag, den 29.06.18                   9:00 - 13:00     15:00 - 19:00

                                                                                                                                                       Samstag, den 30.06.18                 9:00 - 13:00     15:00 - 19:00

Anmeldung bis zum 18.05.18 / Die Anmeldegebühr von Euro 150.-

ist bis zu diesem Datum im Voraus zu überweisen.

Kurskosten: Euro 400.- inkl. Anmeldegebühr

 

Weitere Informationen unter der Tel.Nr.: 089-271 83 82

 Die Quaternio® - Ausbildung ist auf vier Säulen aufgebaut:

- der parietale Ansatz: die Diagnostik und Therapie der Körperhaltung im Lot, das Einstimmen des Körpers auf das Vertikal-Lot, die Berichtigung des Achsenorgans, das Erkennen von physiologischer Asymmetrie und ihre Unterscheidung von pathomorphologischer Asymmetrie.
-der viszerale Ansatz:- Diagnostik und Therapie der Viscera in Bezug zum Haltegefüge der arteriellen Gefäße und seiner sympathischer Steuerung.
- der kraniale Ansatz:- Theorie und Praxis der Behandlung vom Kranium und Viszerokranium mit seinem trigeminalen Schaltern. Dieser Ansatz ermöglicht
dem Therapeuten unmittelbar von den Schädelstrukturen aus sowohl auf den allgemeinen als auch auf den örtlich Gewebe- und Gefäßetonus Einfluss zu nehmen.
- der humorale Ansatz:-  Blut, Lymphe und Liquor bilden mit ihren Gefäßen das humorale Gewebe. Das humorale Gewebe untersteht der neurovegetativen Steuerung vom Sympathikus.  Unter dem humoralen Ansatz kann der funktionale Bezug zwischen dem Sympathikus und den arteriellen, wie auch den venolymphatischen  Gefäßen in Theorie und Praxis nachvollzogen werden.

Alle diese vier Ansätze gehen thematisch und praktisch fließend ineinander über, also beispielsweise von parietal auf viszeral, von viszeral auf kranial und von kranial auf humoral über.  Die zu erlernden manuellen Techniken können nur aus der Empfindung für diese fließende Wechselwirkung verstanden und umgesetzt werden. Hierfür sind  spezifische Bewegungs- und Haltungsübungen vorgesehen, die dies beim Kursteilnehmer/In fördern soll.  Aus diesem Grund wirkt dieser Kurs für den Kursteiilmehmer/In  auch fördernd für das persönliche Wachstum und für die Erweiterung vom Selbstbild durch eine vertiefte Wahrnehmungsschulung.

 

 

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Hinweis:

Ich mache ausdrücklich darauf aufmerksam, dass es sich bei allen auf dieser Web-Site erwähnten Verfahren und Indikationen um ein nicht schulmedizinisch / wissenschaftlich anerkanntes Verfahren handelt und die Wirksamkeit schulmedizinisch / wissenschaftlich nicht bewiesen und nicht zugesichert ist. Angaben über Eigenschaften, Wirkungen und Indikationen beruhen auf den Erkenntnissen und Erfahrungen innerhalb der Therapiemethode selbst. Aus rechtlichen Gründen wird darauf verwiesen, dass in der Benennung der beispielhaft aufgeführten Anwendungsgebiete selbstverständlich kein Heilversprechen oder die Garantie einer Linderung oder Verbesserung aufgeführter Krankheitszustände liegen kann. Die Anwendungsgebiete beruhen auf Erkenntnissen und Erfahrungen in der hier vorgestellten Therapierichtung. Nicht für jeden Bereich besteht eine relevante Anzahl von gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnissen, d.h. evidenzbasierten Studien, die die Wirkung bzw. therapeutische Wirksamkeit belegen.

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